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Generationen verknüpfen: Karlsruher Seniorinnen stricken Mützen, Studenten initiieren und gestalten. Generationsgrenzen werden gebrochen und der Erlös aus den Verkäufen unterstützt den Kinderhospizdienst Karlsruhe.

Hintergrund

Im Frühjahr 2012 entstand die Idee, mit Seniorinnen aus Karlsruhe und der Umgebung Mützen zu stricken und damit für sie einen Ort zu schaffen, an dem sie ihrem Hobby nachgehen und Kontakte knüpfen können. Im Sommer 2012 haben wir dann mit dem Diakonischen Werk Karlsruhe einen zuverlässigen Partner gefunden, mit dem wir bis heute gut und gerne zusammenarbeiten. Mit „WollWerk“ kreierten wir unser eigenes Label und entwickeln unser Projekt seitdem stetig weiter. Um die Generationenspanne abzuschließen, entschlossen wir uns, mit unseren Erlösen den Kinderhospizdienst Karlsruhe zu unterstützen. Es konnte losgehen!

 

Vorgehen und Ansatz

Seit Oktober 2012 finden unsere wöchentlichen Stricktreffs bei der Diakoniestelle in der Kussmaulstr. 72 in Karlsruhe statt. Mit viel Freude und Motivation zaubern unsere lieben „Strickomis“ dort die schönsten Mützen und Schals, wobei im Beisammensein bei Kaffee und Kuchen der Austausch mit den Studenten nie zu kurz kommt! Freundschaften sind entstanden, die von beiden Seiten gepflegt und geschätzt werden. Hier wird also nicht nur gestrickt, sondern auch viel geplaudert, visioniert, beraten und gelacht. Die Damen bringen ihre Expertise und Kreativität ein, das Diakonische Werk die Infrastruktur, und wir Studenten schaffen die Rahmenbedingungen für ein laufendes Geschäft.
Erhältlich sind unsere Meisterstücke nicht nur über eine Anfrage auf unserer Homepage, sondern auch bei den vielen übers Jahr verteilten öffentlichen Verkäufen. Dabei bieten wir neben unseren Mützen und Schals auch weitere Strickereien wie Stirnbänder, Handy- und Tablethüllen an. Zuletzt haben wir damit dem Kinderhospizdienst Karlsruhe eine Spende in Höhe von 2000 Euro überreichen können!
Dank unseren Verkaufsständen und diverser PR-Aktionen wird das Label WollWerk auf dem Campus, in Karlsruhe und darüber hinaus immer bekannter. Wir sind stets auf der Suche nach neuen Partnern und Unterstützern, und auch neue Stricker oder Strickerinnen sind stets willkommen. Die Senioren und das Diakonische Werk spielen bei der Gestaltung dieses Prozesses eine wesentliche Rolle, um die Interessen aller Beteiligten zu berücksichtigen.

 

Ergebnisse

Das Projekt WollWerk steht auf eigenen Füßen und wird stetig weiterentwickelt, denn seit der Gründung ist viel passiert. Neue Mützenmodelle und Studenten kamen hinzu, unsere Homepage mit Mützen-Konfigurator ist online gegangen und die Verkaufszahlen steigen.

Auch 2015 konnten unsere WollWerk-Produkte auf zahlreichen Verkäufen wie dem Kunsthandwerkermarkt, dem Karlsruher Christkindlesmarkt oder auf dem Beatbasar in Heidelberg bestaunen werden. Gemäß unserem Motto „Eigeninitiative zeigen“ sind wir als WollWerk-Team von Studenten auf dem Campus und in der Stadt unterwegs, um unser Projekt weiter wachsen und bekannt werden zu lassen. Dankbar blicken wir auf eine erfolgreiche Saison zurück und mit Motivation und Freude auf die kommende!

 

Wenn wir deine Neugier geweckt haben, findest du noch mehr Informationen und dein individuell gestaltetes WollWerk Produkt auf www.wollwerk.org!